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By Olav Krämer

ISBN-10: 3110210959

ISBN-13: 9783110210958

Robert Musil (1880-1942) and Paul Valèry (1871-1945) handled the subject of pondering either on a theoretical point after which of their literary works produced specified bills of proposal approaches. This research first analyses and compares their conceptions of inspiration and locates those in modern mental and philosophical theories of suggestion. It then contains directly to learn Musil´s and Valèry´s literary shows of pondering and demonstrates the family among their theoretical strategies and their inventive writing approaches.

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S. 432 („compound reflex action“). Vgl. , S. 320-328, 323-327. Vgl. , S. 454-456 (über „Reason“); zu dem nicht-automatischen Charakter von „Memory“ und „Will“ vgl. S. 450 bzw. S. 496-499; der Ausdruck „hesitation“ auf S. 455, „deliberation“ auf S. 495. 3. Von der Assoziation zu Reflexen und Gestalten 35 tual activity“,45 wie es für die psychologische Intelligenzforschung in hohem Maße verbindlich werden sollte; wenn in der Psychologie des 20. Jahrhunderts das Problemlösen schließlich als eine paradigmatische Art des Denkens konzipiert wurde,46 so lag das ganz auf der Linie der Spencer’schen Theorie.

111-118; Edwin G. Boring, A History of Experimental Psychology. Second edition. New York 1950, S. 179-202, 219-245. In der Psychologiegeschichte sind häufig auch Hobbes und Locke und sogar Aristoteles als Mitbegründer, Vorläufer oder frühe Vertreter der Assoziationslehre bezeichnet worden; in einer Anthologie mit Texten zur Denkpsychologie etwa werden Passagen von Aristoteles, Hobbes und Locke in dem Kapitel „Early Associationism: The Philosophers“ aufgeführt; vgl. ), Thinking: From Association to Gestalt, S.

Association of Ideas’, S. 113, 117. – Im 19. Jahrhundert wird John Stuart Mill das Vorbild der Mechanik durch das der Chemie ersetzen; mit seiner Rede von einer „mental chemistry“ will er ausdrücken, dass die Verbindung mehrerer einzelner Ideen ein komplexes Gebilde ergibt, in dem die Bestandteile miteinander verschmelzen und nicht mehr ohne weiteres zu erkennen sind (vgl. Lüer, Geburt eines neuen Mentalismus, S. ). Vgl. Humphrey, Thinking, S. 7f. 2. 2. 20 Auf die ältere Logik, die von Aristoteles bis zum ausgehenden Mittelalter reiche, sei die „neuzeitliche Logik“ gefolgt, deren Beginn mit dem Erscheinen der sogenannten „Logik von Port-Royal“ (1662) angesetzt werden könne; die Periode der modernen Logik schließlich beginne mit Freges Begriffsschrift (1879).

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by Kenneth
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